N24 Mediathek Stream/Video speichern/downloaden

Geöffnet wird eine N24-Mediathek Videoseite. Im Quelltext sucht man nach dem Abschnitt filename. Da steht dann sowas wie:

filename":"mp4:DATUM_ONL_DOKU_VIDEONAME.mp4","

(DATUM und VIDEONAME ersetzen beliebige Zeichenketten)

Der Dateiname lautet also:

mp4:DATUM_ONL_DOKU_VIDEONAME.mp4

Nun wird dieser Dateiname an die Adresse

rtmp://pssimn24livefs.fplive.net/pssimn24//

drangehangen, was folgendes Konstrukt ergibt:

rtmp://pssimn24livefs.fplive.net/pssimn24//mp4:DATUM_ONL_DOKU_VIDEONAME.mp4

Dies ist die Adresse des Videos und kann dann im Terminal mit dem Befehl:

rtmpdump -r "LINK" -o /home/BENUTZER/DATEI.flv --resume -V

problemlos heruntergeladen werden.

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Googleearth: error while loading shared libraries: libGL.so.1: cannot open shared object file: No such file or directory

Hab ich mal eben wieder Googleearth über das Paket „googleearth-package“ Version 0.7.0 aus den Paketquellen von Ubuntu Precise Pangolin 12.04 (64-Bit) gedownloadet und die entstandene DEB-Datei (Version 6.0.3.2197+0.7.0-1) installiert, verweigert Googleearth gleich mal den Dienst -> mal übers Terminal gestartet, erbrachte genannte Fehlermeldung -> kurz recherchiert mit folgendem Ergebnis:

sudo cp /usr/lib/i386-linux-gnu/mesa/libGL.so.1.2 /usr/lib/googleearth/libGL.so.1

Voilá, Googleearth verrichtet brav seinen Dienst, ein Link hätte es zwar auch getan, aber egal 🙂

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LibreOffice: PDF mit eingebetterter OpenDocument-Datei

Neuerdings gibt es eine Option (spätestens seit der Version LibreOffice 3.5.3.2), mit der man in einer exportierten PDF-Datei auch eine OpenDocument-Datei einbetten kann, somit hat man als Ergebnis eine vollwertige PDF, die man aber später problemlos in LibreOffice wieder bearbeiten kann, ohne irgendwelche qualitativen Verluste … finde ich extrem praktisch 🙂

Exportfenster für PDF unter LibreOffice

Allerdings muss man das Paket „libreoffice-pdfimport“ z. B. per

sudo apt-get install libreoffice-pdfimport

installieren und LibreOffice einmal komplett neustarten, damit man die PDF dann einfach per Öffnen bearbeiten kann.

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Stabilere UMTS-Verbindung durch „Echo-Pakete“

Also ich kann es nicht objektiv beurteilen, aber subjektiv ergibt folgendes Häkchen in den Netzwerkeinstellungen bei Ubuntu, bei mir eine stabilere UMTS-Verbindung mit weniger Connection-Time-Outs und Download-Abbrüchen 🙂

Network-Manager in Ubuntu

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Schneller IP-Scan bei DHCP

Ebend habe ich in meinem Netzwerkdrucker DHCP aktiviert und brauchte nun die IP, die er sich ausgesucht hatte. Nur wie finde ich die mit Boardmitteln heraus, wenn mein Router nicht ansprechbar ist (Bridge-Modus)? Alle IP-Adressen im Bereich durchpingen war mir zu aufwändig und einen Statusausdruck wollte ich aus Geiz nicht drucken 🙂

Abhilfe schaffte folgender Befehl, im Prinzip ein automatisiertes Anpingen aller Adressen im vorgegebenen Bereich:

nmap -sP 10.42.0.1-255

mit folgendem Ergebnis:

Starting Nmap 5.21 ( http://nmap.org ) at 2012-05-30 17:46 CEST
Nmap scan report for 10.42.0.1
Host is up (0.000072s latency).
Nmap scan report for 10.42.0.89
Host is up (0.047s latency).
Nmap done: 255 IP addresses (2 hosts up) scanned in 54.20 seconds

Et voilâ 🙂

10.42.0.89 🙂

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Scrollgeschwindigkeit auf Ubuntu 11.10 in Firefox senken

Letztens habe ich mir eine neue Computermaus gekauft, weil die alte Maus nach 6 Jahren ihren Dienst aufgegebenen hat 🙂

Im ersten Moment war mir die Maus einfach zu schnell, also habe ich die Empfindlichkeiten einfach runter geregelt, nur die Mausradgeschwindigkeit konnte man nicht einstellen, denn teilweise scrollte man schon ne halbe Seite, wenn ich das Mausrad auch nur mal berührte, wie z.B. beim Klicken mit dem Mausrad … extrem nervig !!! besonders in Firefox …

Leider habe nach ein wenig googeln keine Möglichkeit gefunden, diese Empfindlichkeit einfach global zu senken, lediglich auf einen Kompromiss bin ich gestoßen und zwar in Firefox kann ich das einstellen.

Und zwar über

http://wiki.ubuntuusers.de/Firefox/Mausfunktionen

findet sich der Hinweis, dass ich in einem neuen Tab oder Fenster „about:config“ in der Adresszeile eingebe, den Hinweis bestätige und dann nach „mousewheel“ filtere.

Dort suchte ich mir den Schlüssel „mousewheel.withnokey.numlines“ und änderte ihn von 6 auf 1 … was aber zunächst keine Auswirkungen hatte … zur Erklärung der Schlüssel an sich, verweise ich einfach mal auf die oben genannte Website … erst nachdem ich den Schlüssel „mousewheel.withnokey.sysnumlines“ auf „false“ setzte, zeigt die Änderung Wirkung, denn dieser Hinweis fehlt im Wiki bzw. er ist auf den ersten Blick nicht ganz ersichtlich. Er bewirkt, dass die Systemeinstellungen von Ubuntu INNERHALB von Firefox überschrieben werden.

 

UPDATE (02.06.2012):

In Ubuntu 12.04 habe ich die Standardeinstellungen wiederhergestellt, weil auf Dauer war mir die Geschwindigkeit von 1 doch etwas zu lahm und zum anderen scheint in dieser Ubuntu-Version das Tempo wieder normalisiert zu sein, jedenfalls ist keine „Optimierung“ mehr notwendig 🙂

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Speicherplatz auf ext4-Partition freischauffeln

Ein Blick in die Systemüberwachung von Ubuntu 11.10 und dort auf den Reiter Dateisysteme lies mich wundern, warum einfach mal so 20 Gigabyte an Speicher weg waren. 60 Gigabyte waren frei, aber nur knapp 40 Gigabyte waren verfügbar … hmm komisch?!

Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Standardmäßig werden bei ext-Partitionen 5 % an Speicher für root freigehalten, falls mal Not am Mann ist. Das macht zwar auf Mehrbenutzersystemen durchaus Sinn, aber beim Privatanwender bzw. Ein-Benutzer-Systemen ist es absolut unnötig, zumal ich mein home-Verzeichnis auf eine extra Partition gelegt hab, denn grad heutzutage verlieren sich dabei gleich mal etliche Gigabyte.

Also einfach ein beherztes

[sudo] tune2fs -m 0 /dev/sdxy

(für x den entsprechenden Festplattenbuchstaben [a,b oder c usw.] und für y die entsprechende Partitionsnummer eingeben … sudo ist optional, je nachdem, ob man bereits root-Rechte hat)

im Terminal eingeben und schon ist die Sache geritzt. Dabei wird der Prozentsatz an Reservierung angegeben, kann natürlich auch durch jeden anderen Wert ersetzt werden (in dem Fall 0 %).

Habs zwar nicht getestet, aber logischerweise sollte die Partion nicht gemountet sein, also am besten einfach im Wiederherstellungsmodus von Ubuntu oder über ein Live-System eingeben, falls es wie bei mir die home-Partition sein soll.

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GPRS/UMTS/HSDPA/LAN-Verbindung über WLAN-Router an Handy weiterleiten mit Ubuntu 10.10

Da ich für mein Smartphone meinen Datentarif in der Regel zuhause schonen will, kam mir die Idee die UMTS-Verbindung meines Rechners dafür zu nutzen. Einfacher gesagt als getan.

Theoretisch verbindet sich das Handy über ein Ad-Hoc-Wlan-Netzwerk mit dem Rechner, welcher seine Internet-Verbindung dafür freigegeben hat. Dies lässt sich relativ einfach und unkompliziert bewerkstelligen mit ein paar einfachen Klicks. Dazu folgender Link:

http://wiki.ubuntuusers.de/internetverbindungsfreigabe

In unserem Fall, wäre das hier gleich der erste Punkt:

„LAN auf WLAN (gilt auch für UMTS/GPRS- oder Bluetooth-Verbindungen auf WLAN)“

Nach ein wenig Rumspielerei und googlen habe ich jedoch festgestellt, dass die Android-Smartphones so ihre Probleme mit Ad-Hoc-Netzwerken haben und momentan (Stand Oktober 2011) wohl nicht verbinden können:

http://www.android-hilfe.de/motorola-milestone/11692-milestone-adhoc-netzwerke.html

http://code.google.com/p/android/issues/detail?id=82

Ok, dann dachte ich mir, vielleicht kann ja mein Rechner mit seiner UMTS-Verbindung sich mit meinem WLAN-Router verbinden und dieser leitet den Internetzugriff auf das Handy um, denn zu einen WLAN-Access-Point verbinden, dass ist für heutige Smartphones kein Problem mehr. Konnte mir das aber zunächst nicht vorstellen, dass das so einfach geht und mir Google dazu Erfahrungen anderer Nutzer liefert. Das Problem an der Stelle ist halt, dass mein Internetzugang nicht über den WLAN-Router läuft, sondern halt über den PC direkt.

Es ging dann aber doch verblüffend einfach. Dazu ist allerdings die Lektüre des ubuntuusers.de-Links notwendig!

Zunächst konfigurieren wir den WLAN-Router, dass er ein WPA2 geschütztes WLAN ausstrahlt. Natürlich nehmen wir ein starkes Passwort mit Sonderzeichen und nicht zu kurz. Mindestens 10 Stellen halte ich schon für angebracht. Die genaue Vorgehensweise sollte jedem klar sein und kann aufgrund der Vielfalt der Router hier eh nicht erörtert werden.

In meinem Fall handelt es sich um einen WLAN-Router von Linksys, den WAG200G.

http://homesupport.cisco.com/de-eu/support/gateways/WAG200G

Diesen habe ich dann auf den Betriebsmodus „Bridged only“ geschalten, nicht „RFC1483 Bridged“!

In der „Help“ steht dazu zwar:

„Bridge Mode Only

In this mode, only the DSL modem function is available, and all Router/Gateway features are disabled. If selected, you only need to enter the VC Settings.“

Klingt für mich zwar nicht sehr einleuchtend, aber es funktioniert nur mit diesem Betriebsmodus. Inwieweit das andere Router können, diesen Modus, vermag ich aufgrund keiner mir verfügbaren Geräte zu sagen.

Hier die wichtigsten Einstellungen, welche jedoch schon von vornherein eingestellt waren und im Zuge dieser Anleitung nicht verändert wurden:

Nun verbinden wir vom PC aus mit dem WLAN, vorher müssen wir aber noch die WLAN- Verbindung bearbeiten. Dazu verweise ich nochmals auf folgenden Link:

http://wiki.ubuntuusers.de/internetverbindungsfreigabe

Wir verändern lediglich die „IPv4-Einstellungen“, indem wir in der Drop-Down-Liste den Eintrag „Gemeinsam mit anderen Rechnern“ auswählen. Mehr nicht.

Fertig!

Nun stellen wir noch eine UMTS-Verbindung her und verbinden das Handy mit dem WLAN.

Das Handy sollte nun die UMTS-Verbindung per WLAN problemlos nutzen, was es in meinem Fall auch tut. Alle Anwendungen wie Google Maps oder E-Mail oder reines Surfen funktionieren tadellos. Dies kann man auch wunderbar am PC in der Traffic-Anzeige bzw. am Blinken des Router sehen.

Ich habe dabei keine feste IP am Handy eingegestellt. Ich nehme an, es wird daher sicherlich DHCP nutzen.

Die WLAN-Verbindung am PC nutzt dabei folgende Einstellungen (Verbindungsinfo über Network-Manager):

IP-Adresse 10.42.43.1

Broadcast-Adresse 10.42.43.255

Subnetz-Maske 255.255.255.0

Im Handy erscheint folgende IP

IP-Adresse 10.42.43.99

Es können auch problemlos mehrere Geräte die Verbindung nutzen.

Ich denke dieses Tutorial sollte auch problemlos funktionieren, wenn man statt einer UMTS-Verbindung eine LAN-Verbindung freigeben will. Gleiche Vorgehensweise.

Auf jeden Fall bin ich damit schon mal sehr zufrieden 😀

Kleiner Nachtrag:

Mein Netzwerkdrucker funktionierte nicht mehr, da noch die alte IP (192.168.1.x) eingestellt war. Hier musste ich erst die IP 10.42.43.X, sowie die Router IP (in dem Fall mein Rechner, nicht der reale Router) auf 10.42.42.1 einstellen. Dann ging auch wieder alles! Eigentlich logisch, aber denkt man ja nicht gleich dran 😀

Ich schließe daraus, dass der reale Router total transparent im Netz agiert, also ohne eigene IP oder so. Naja egal, hauptsache es läuft!

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GPRS/UMTS/HSDPA und WLAN gleichzeitig nutzen mit Ubuntu 10.10

Bisher hatte ich immer das Problem, dass wenn meine UMTS-Internetverbindung aktiv war und ich mich mit meinem Router über WLAN verband, an dem der Drucker angeschlossen war, mein Internet plötzlich nicht mehr funktionierte.
Letztens einfach so nebenbei die Lösung für dieses ewige und lästige Problem gefunden:

Einfach unter Ubuntu im Network-Manager die WLAN-Verbindung bearbeiten. Dabei geht man auf „IPv4-Einstellungen“, klickt dann unten auf „Routes…“ und macht dort ein Häkchen bei „Diese Verbindung nur für Ressourcen dieses Netzwerkes verwenden“.

Das war’s auch schon! Jetzt muss ich endlich beim Browsen im eigenen WLAN, sowie Drucken nicht immer erst die UMTS-Verbindung disconnecten *freu*

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NAT-Loopback

Wenn man sich einen DynDNS-Account einrichtet und im eigenen LAN diesen an einen Rechner vergibt oder einen FTP-Server o.ä. einrichtet und man dann INNERHALB des LANs über die öffentliche WAN-Adresse bzw. die DynDNS-Domäne zugreifen will, dann wird das bei einem Router ohne NAT-Loopback-Funktionalität schlichtweg scheitern und man wird beispielsweise auf die Seite des Routers weitergeleitet.

In dem Fall muss man von einem Rechner außerhalb zugreifen oder sich beispielsweise über einen Web-Proxy verbinden.

Siehe auch folgender Link:

http://www.router-forum.de/board-faq-s-und-how-to-s/thread-nat-loopback-bei-ftp–und-webserver-hinter-router-12274-page-1.html

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